Im Jahr 2017 wurden bei den sächsischen Jugendämtern 18 022 sogenannte Sorgeerklärungen von Eltern abgegeben bzw. 109 durch Gerichte ersetzt, insgesamt 275 weniger als im Vorjahr. Nach § 1626a BGB steht Eltern, die bei der Geburt des Kindes nicht miteinander verheiratet waren, die elterliche Sorge gemeinsam zu, wenn sie erklären, dass sie die Sorge gemeinsam übernehmen wollen (Sorgeerklärungen), wenn sie einander heiraten oder ihnen das Familiengericht die elterliche Sorge gemeinsam überträgt.

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Für Kinder und Jugendliche haben die Jugendämter in Sachsen 2017 in Folge einer Gefährdung des Kindeswohls insgesamt 2 312 Maßnahmen beim Familiengericht nach § 1666 Absatz 3 BGB eingeleitet, 471 mehr als im Jahr zuvor. Diese waren u. a. darauf zurückzuführen, dass die Personensorgeberechtigten nicht bereit oder in der Lage waren, die Gefahr für das Kind abzuwenden oder einer Inobhutnahme widersprachen.

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GESCHÄFTE MIT DER ARMUT

überregional 17.07.2018


Leipzig/Berlin, 17. Juli 2018: Verbraucherbeschwerden im Frühwarnnetzwerk der Verbraucherzentralen zeigen ein dubioses Geschäftsmodell bei Vermittlern von Finanzsanierungen. Mit Werbe- und Zuteilungsversprechen für Schufa-freie Kredite werden Verbraucher in teure Finanzsanierungsverträge, Zusatzversicherungen und Geldanlagen gelockt. Statt des gewünschten Kredites erhalten sie beispielsweise Finanzsanierungsangebote mit hohen Gebühren von bis zu 2.500 Euro.

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In 161 Tagen ist es wieder soweit: Zum vierten Mal singt der Dresdner Kreuzchor am 20. Dezember 2018 mit tausenden Besuchern im Dresdner DDV-Stadion die schönsten Weihnachtslieder.

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Die Lausitz sieht sich mit einem umfassenden Strukturwandel konfrontiert. Um dies zu bewältigen, müssen Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit in der regionalen Wirtschaft erhöht werden.

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