Ab heute gibt es für alle, die damit liebäugeln nach Sachsen zu ziehen, vielleicht auch zurückzukommen oder sich hier ausbilden zu lassen eine neue digitale Anlaufstelle. Unter www.heimat-für-fachkräfte.de finden sich gute Argumente und hilfreiche Wegweiser - nicht nur zu den Themen Beruf, Aus- und Weiterbildung. Über eine digitale Landkarte erreicht man die Webangebote der Regionen und findet z.B. alle Kitas, Schulen und Berufsakademien in der näheren Umgebung. Die Angebote des Portals „Heimat für Fachkräfte“ werden im Laufe der kommenden Monate weiter ausgebaut und sollen ergänzt um umfangreiche digitale Dienste ab 2019 vollständig zur Verfügung stehen.

Arbeitsminsiter Martin Dulig
Arbeitsminsiter Martin Dulig

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Mehr Geld für ein erfolgreiches Studieren: Die 14 sächsischen Hochschulen werden seit dem Wintersemester 2015/16 mit zusätzlichen Mitteln für Projekte unterstützt, die den Studienerfolg verbessern helfen. Waren bisher dafür aus Hochschulpaktmitteln 56 Millionen Euro eingeplant, wird diese Summe nun um 20 Millionen Euro erhöht. Die mögliche Laufzeit für die Projekte wird bis 2023 verlängert. Die Hochschulen können die Gelder bis 15. November 2018 beantragen.

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Mit ihrem Schulabschluss in der Tasche träumen viele Schüler in Sachsen vom Abenteuer im Ausland. Als Au-pair können sie genau das erleben. Sie lernen Sprache und Kultur bei einer Gastfamilie im Ausland kennen. Im Gegenzug haben sie ein Auge auf die Kinder der Familie und übernehmen leichte Hausarbeiten.

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Am Jahresende 2016 waren rund 264 700 Beschäftigte1) im sächsischen Gesundheitswesen2) tätig.
Das waren knapp 5400 Beschäftigte bzw. 2,1 Prozent mehr als Ende 2015. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen insbesondere die Beschäftigenzahlen in den stationären und teilstationären Einrichtungen, zu denen Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen sowie stationäre und teilstationäre Pflegeeinrichtungen zählen.

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Die Bundesagentur für Arbeit bietet einen umfangreichen Online-Service an. Dazu zählt auch die Übermittlung von Arbeitsbescheinigungen sowie Nebeneinkommensbescheinigungen für das Arbeitslosengeld. Arbeitgeber und Steuerbüros sollten diese daher nicht mehr in Papierform erstellen, sondern besser die Unterlagen elektronisch einreichen – das spart nicht nur Porto und Papier, sondern auch wertvolle Zeit.

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